Wissenschaftliche Studien
Viele sind fit für den Arbeitsmarkt (pdf)
(Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit, März 2010)
Ergebnisse in Kürze:
- Motivation der Teilnehmer gut
- Defizite bei Kommunikations- und Teamfähigkeit
- Rund 70 Prozent der Teilnehmer sind passend für ihre Tätigkeit qualifiziert
- Soziale Kontakte, geregelter Tagesablauf und Steigerung des Selbstwertgefühls durch die Tätigkeit am wichtigsten
- Wettbewerbsverzerrungen und Verdrängung regulärer Jobs durch engen Kontakt von Träger und Vermittler vermeiden
- Aussagen der Träger über die Teilnehmer liefern den Fallmanagern wichtige Informationen, damit gezielter gefördert werden kann
Macht die Dosierung einen Unterschied? (pdf)
(Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit, März 2010)
Ergebnisse in Kürze:
- Innerhalb der ersten sechs Monate nach Beginn der Arbeitsgelegenheiten Chancen auf regulären Job leicht niedriger
- 28 Monate nach Teilnahmebeginn sind Chancen auf Arbeit deutlich gestiegen
- Job durch Teilnahme an Arbeitsgelegenheit für Frauen und Westdeutsche wahrscheinlicher
Für ein paar Euro mehr (pdf)
(Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit, Februar 2008)
Ergebnisse in Kürze:
- Teilnahme an Arbeitsgelegenheit erhöht innerhalb der ersten 20 Monate die Beschäftigungsfähigkeit
- Erfolgreiche Beseitigung der Hilfebedürftigkeit selten innerhalb der ersten zwei Jahre nach Arbeitsgelegenheit erreicht, aber unmittelbarer Erfolg auch nicht intendiert
- Hohe Eingliederungswirkungen durch Arbeitsgelegenheiten vor allem bei langfristig erwerbslosen Menschen
Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung (pdf)
(Christian Hohendanner: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit, Dezember 2009)
Ergebnisse in Kürze:
- Verdrängung regulärer Arbeitsplätze durch Arbeitsgelegenheiten sind nicht nachweisbar
- Arbeitsgelegenheiten haben keinen Einfluss auf Neueinstellungen oder Entlassungen
- dennoch Entlastung der Betriebe, da Mitarbeiter stärker ihren Kernaufgaben nachgehen können
- Verdrängung von ABM-Stellen zu Gunsten von Arbeitsgelegenheiten


